„WENN  DIE  AUGEN  EINES  BERGMANNS  LEUCHTEN“     

Wanderausstellung über die Grubenwehr, dem Rettungsdienst unter Tage.

 Bildergalerie

                    

Udo Schwamborn, von Nicole Kieren, gemalt im Okt. 2001 in Essen-Karnap zur Ausstellungseröffnung. 

Viel Arbeit und Liebe zum Detail steck in seiner Sammlung. Die befreundete Malerin schenkte dieses Bild, Herrn Udo Schwamborn, in Anerkennung für die gelungene Ausstellung. 

   

Eröffnung des Bergbauarchivs in Rotthausen am 23.11.2002 mit Herrn Rabas,  vom Rotthauser Stadtteilarchiv, vorne links.

 

Ausstellungspuppe  „ Hermann „   in Arbeitskleidung mit Schienbeinschonern aus Aluminium und verschiedene Utensilien der Bergleute von 1950 in der Ausstellung

      

Dahlbuschbombe. Das legendere Rettungsgerät im Original, als Leihgabe von der Hauptstelle des Grubenrettungswesen in Herne.

Nicole Kirens, Ausstellungsplakat von Anfang an mit dem Motto der Ausstellung:

„Wenn die Augen eines Bergmanns leuchten“

Das war dann der Fall wenn der Verunglückte seine Retter nach erfolgreicher Wiederbelebung wieder wahrnehmen konnte.

Der schönste Dank für die Mühen der Grubenwehrleute

        

Ausstellungspuppe “Hermann“,

mit Hauerbrief von 1941

 

Kumpel rettet Kumpel. Skulptur eines unbekannten Künstlers in der Ausstellung

  

Kreislaufgeräte. Unverzichtbare technische Helfer im Grubenrettungswesen.

 

Anzug der Grubenwehrleute mit Schlegel und Eisen auf rotem Grund.

Teller mit Motiven der Bergwerke in der Umgebung und anderen GeBrauchsgegenständen und Unterlagen der Grubenwehrtätigkeiten.

   

Kreislaufgeräte. Die Retter konnten damit bis zu vier Stunden vor Ort in vergifteter Atmosphäre ohne Frischluftzufuhr arbeiten.

Pulmotoren. Wiederbelebungsgeräte 

mit Sauerstoffflaschen.

 

        Mobile Telefonanlage für Rettungsaktionen

   

Udo Schwamborn, mit einem Teil seiner Ausstellungsstücke

Mechanisches Wiederbelebungsgerät,

„Inhabad“